Willkommen bei Plantybar
Ein Ort, an dem pflanzliche Familienküche auf Kleinkind-Ernährung trifft – inspiriert von unserem ganz normalen Alltag
hallo,
mein Name ist Tamara, und ich bin die Gründerin von Plantybar.
Ich lebe mit meinem Verlobten Francesco, unserem Sohn Samuel und unserer Hündin Luna in den Bergen Italiens.
Wir sind erst vor ein paar Monaten hierhergezogen, und es war eine ziemlich große Veränderung. Davor haben wir in Brighton in England, direkt am Meer, gelebt. Jetzt sind wir umgeben von Bergen, frischer Luft und unglaublich gutem regionalem Essen.

Mein Weg zur pflanzlichen Ernährung
Meine Beziehung zum Essen hat sich vor vielen Jahren verändert.
Im Jahr 2012 habe ich für die Fastenzeit beschlossen, auf Fleisch zu verzichten. Was ursprünglich nur als kleines Experiment gedacht war, wurde sehr schnell zu einer dauerhaften Veränderung meines Lebensstils – ich bin nie wieder zurückgegangen und habe es ehrlich gesagt keinen einzigen Tag vermisst. Hier wurde mir erst richtig bewusst, was alles in der Fleisch-, Ei- und Milchindustrie vor sich geht, und ich habe mich relativ schnell dazu entschieden, kein Teil davon mehr sein zu wollen.
Mit der Zeit wurde meine Ernährung immer stärker pflanzenbasiert, mit nur wenigen Ausnahmen wie 2-3x im Jahr Honig. Ich habe schon immer gerne gekocht und neue Zutaten ausprobiert, und die pflanzliche Küche hat mir eine ganz neue Welt an Kreativität in der Küche eröffnet.

Luna – Unser erstes Baby
Ein Jahr nachdem ich nach Brighton gezogen war, erfüllte sich ein lang gehegter Traum von mir: ein Hund sollte Teil unserer Familie werden.
Wir besuchten eine Züchterin in Sussex und trafen dort den schönsten schwarzen Labrador Retriever Welpen, den ich je gesehen hatte. Luna war die größte aus dem ganzen Wurf – sogar größer als die männlichen Welpen.
Sie rannte direkt auf mich zu. Ich nahm sie hoch, sie schleckte mein ganzes Gesicht ab – und in diesem Moment war es entschieden.
Ich wollte mir nicht einmal die anderen Welpen anschauen. Ich wusste sofort: Sie ist die Richtige.
Wir mussten noch zwei Wochen warten, bis wir sie nach Hause holen durften – die längsten zwei Wochen überhaupt.
Heute ist Luna immer noch das Herz unserer Familie.

Studium der Säuglings- und Kleinkindernährung
Je mehr ich mich mit Ernährung beschäftigte, desto mehr wurde mir bewusst, wie verwirrend Ernährungsempfehlungen sein können – besonders wenn es um Babys und Kleinkinder geht.
Um die wissenschaftlichen Grundlagen besser zu verstehen und mich in der Küche sicherer zu fühlen, habe ich mich dazu entschieden, eine Zertifizierung in Säuglings- und Kleinkindernährung (Infant & Pediatric Nutrition) zu absolvieren.
Dieses Studium hat mir ein viel tieferes Verständnis dafür gegeben, wie Nährstoffe die Entwicklung von Kindern unterstützen und wie Familien ausgewogene Mahlzeiten zubereiten können, ohne alles unnötig kompliziert zu machen.
Gleichzeitig hat es mich inspiriert, das Gelernte mit anderen Eltern zu teilen, die vielleicht gerade nach denselben Antworten suchen wie ich damals.


Francesco kennenlernen und das Leben in England
Francesco und ich haben uns während der Covid-Zeit in London kennengelernt – danke Tinder 🙂
Nach etwa einem Jahr Beziehung zog Francesco nach Brighton, um bei mir zu sein, da mein Job dort angesiedelt war.
Davor hatte ich mehr als ein Jahrzehnt in der Hotellerie gearbeitet und wurde schließlich Guest Relations Managerin in Luxushotels, wo ich mich um die Wünsche der Reichen und Berühmten kümmern durfte.
Als Covid kam, änderte sich plötzlich alles. Ich fand mich auf einmal bei Nachtschichten an der Rezeption wieder – was ehrlich gesagt überhaupt nicht mein Ding war.
Also beschloss ich, dass es Zeit für ein neues Abenteuer war, und wechselte in den Kundenservice eines großen Finanzunternehmens mit Sitz in Brighton.

Mutter werden
Ein paar Jahre später kam unser wunderschöner Sohn Samuel zur Welt und machte unsere Familie komplett.
Er hat gerade angefangen zu laufen und entwickelt sich zu einem neugierigen kleinen Entdecker.
Samuel und Luna zusammen sind doppelt so viel Chaos – aber auch das süßeste Duo überhaupt. Zu sehen, wie die beiden gemeinsam aufwachsen und beste Freunde werden, ist etwas, wovon ich immer geträumt habe.
Mutter zu werden hat auch meine Beziehung zum Essen noch einmal verändert. Als stillende Mutter begann ich plötzlich ständig über Ernährung, Zutaten und Mahlzeiten nachzudenken, die eine gesunde Entwicklung unterstützen.
Wie viele Eltern verbrachte ich unzählige Stunden damit, nach Kleinkindernährung, ausgewogenen Mahlzeiten und den besten Lebensmitteln für wachsende Kinder zu googeln. Ich wollte sicher sein, dass ich meinem Kind alles gebe, was es braucht.

Warum sich Plantybar verändert hat
Ursprünglich habe ich Plantybar vor etwa drei Jahren als Ort gestartet, um einfache pflanzliche Rezepte für alle zu teilen.
Doch nachdem ich Mutter geworden bin und mich intensiver mit Säuglings- und Kleinkindernährung beschäftigt habe, hat sich der Fokus ganz natürlich verschoben.
Heute verbringe ich viel Zeit damit, Mahlzeiten zu entwickeln, die sowohl Erwachsene als auch Kleinkinder gemeinsam am Tisch genießen können. Denn ich glaube fest daran, dass Familienessen für alle Spaß machen sollten – und nicht aus getrenntem „Babyessen“ und Erwachsenenessen bestehen.
Heute liegt der Fokus von Plantybar auf Familienmahlzeiten mit Blick auf die Ernährung von Kleinkindern.
Was du hier findest
• nährstoffreiche pflanzliche Rezepte
• Familiengerichte, die auch Kleinkinder lieben
• Ideen, wie Kinder spielerisch neue Geschmäcker und Gewürze kennenlernen
• persönliche Blogposts und Erfahrungen aus unserer Familienküche
• Geschichten über Mutterschaft, Stillen und das Essen mit kleinen Kindern
Schön dass du hier bist

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